Autorin: Sigrun Teichmann-Krömer
Bilder: Sigrun Teichmann-Krömer



Info

  • Kinder: 2-4 Kinder
  • Alter: ab 3 Jahren
  • Zeit: 2 mal 30 Minuten

    Material:

    ⦁    0,5l PET-Flaschen, sauber
    ⦁    Acrylfarben in Rot, Gelb, Blau, Grün
    ⦁    Murmeln
    ⦁    Moosgummi in Weiß (oder Farbe nach Wahl)
    ⦁    Heißkleber (in Erzieherhände)
    ⦁    Styroporkugeln (2-3 cm)
    ⦁    wasserfester Stift
    ⦁    Nadel und Faden
    ⦁    Teppichmesser (in Erzieherhände)

Dieser Beitrag stammt aus unserer frühlingshaften Praxismappe Alles, was fliegt: Vogel, Pusteblume und Co.


Los geht's:

  1. Jedes Kind bekommt eine PET-Flasche. In diese einen guten Schuss der ausgewählten Farbe füllen und eine Murmel dazugeben. Nun die Flasche gut zu schrauben. Zum Verteilen der Farbe, schütteln und drehen die Kinder die Flasche. Die Kinder können dabei die Murmel hin und her rollen hören und beobachten, wie diese der Farbe beim Verteilen hilft. Die Murmel am Ende des Verteilens herausnehmen und säubern. Die Flasche geöffnet trocknen lassen. Den Deckel aufbewahren.

  2.  Die Styroporkugeln werden von der Fachkraft mit dem Teppichmesser halbiert. Pro Libelle werden für die Augen je zwei Hälften von den Kindern mit einem wasserfesten Stift angemalt. Hierfür werden diese erst mit Längsstreifen und anschließend mit horizontalen Streifen zu kleinen Quadraten bemalt, sodass diese wie Facettenaugen aussehen.

  3. Zweimal gleich große Flügel auf das Moosgummi vorzeichnen und von den Kindern zweimal nachmalen lassen. Diese können daraufhin ausgeschnitten werden.

  4. Nun wird die getrocknete Flasche mit dem Deckel verschraubt. Die Augen werden seitwärts auf den vorderen Flaschenhals mit einem Tropfen Heißkleber geklebt. Die beiden Libellenflügel werden in der Mitte mit einem Faden zum Aufhängen versehen und mittig auf der Flasche aufgeklebt. Die fertige Libelle kann anschließend im Garten an Büsche und Zweige gehängt werden.

Tipp:
Durch batteriebetriebene Lichterketten, kann das Innenleben der Libelle zum Leuchten gebracht werden.


Lust auf mehr Flugkünstler und Höhenakrobaten? Dann schaut mal in unser Projekt Alles, was fliegt!